Wer kennt das nicht. Der Telefonanschuss liegt mal wieder meilenweit entfernet. Eigentlich wollte man seine anlogen Geräte wie z.B. ein Telefon oder Fax im ersten Stock haben. Tja und der dafür benötigte Anschluss liegt aber im Erdgeschoss. Da gibt es nur zwei Möglichkeiten. Entweder 15 Meter Kabel umständlich verlegen oder alle Geräte in Reih und Glied neben dem Anschluss aufstellen. Klingt nicht überzeugend. Das haben sich auch die Hersteller tiptel und Audioline gedacht. Diese bieten nämlich genau für dieses Problem eine Funk-Lösung zur Verbindung solcher Geräte an.

Bestehend aus einer Basis und einem Empfangsgerät lassen sich bis zu 50 Meter innerhalb von Gebäuden schnurlos überbrücken.

Und so funktioniert das Ganze. Die Basis wird mit dem Telefonanschluss per Kabel verbunden und an das Stromnetz angeschlossen. Dann wird das Empfangsgerät an das jeweilige schnurgebunden Einsatzgerät z.B. ein Fax/Telefon/Anrufbeantworter sowie an eine Steckdose angeschlossen. Das war’s, Plug & Play in einer Minute. Keine lästigen Installationsvorgänge, kein Werkzeug und vor allem kein Kabelsalat. Per Funk können somit Sprachnachrichten, Faxmitteilungen und Daten übertragen werden und sogar die Erweiterbarkeit auf bis zu 3 Empfangseinheiten ist möglich. Zusätzlich wird auf den Umweltaspekt geachtet. Denn Batterien in den Geräten sind nicht notwendig, der Stromverbrauch ist relativ niedrig und auch bei der Strahlung wurde auf eine möglichst geringe Belastung gesetzt.  Außerdem soll der Funk angeblich nicht die WLAN Verbindung beeinflussen oder dadurch verschlechtern.

Das tiptel DECT Set 50 und das Audiolinie DECT Air-Line 50 liegen kostentechnisch beide bei um die 65-70 Euro und enthalten jeweils ein Basis- und Empfangsgerät, Telefonkabel und Bedienungsanleitung.  Die Systeme sorgen endlich für eine kabellose Verbindung von anlogen Geräten, die auch noch einfach und schnell in Betrieb genommen werden kann.

 

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