Am vierten Tag haben wir den Nachmittag am Strand in Nienhagen verbracht und waren sehr froh darüber, dass wir uns in Warnemünde eine Strandmuschel gekauft hatten, denn es war an der Steilküste sehr windig, aber wir waren somit geschützt.
Dabei sind die folgenden Fotos entstanden:


Falls sich jemand fragt, das Holz fungiert als Wellenbrecher ^^
Tag 5 war Kultur angesagt. Wir sind in ein Bernsteinmuseum gefahren, was durchaus interessant war. Jedoch nicht alles meiner Meinung nach. Denn wo es dann um Schmuck aus den letzten Jahren und Jahrzenten ging wurde es ein wenig langweilig. Aber wir haben nun gelernt, was Bernstein ist und wo man es findet. Und selbstverständlich wissen wir nun auch wie man Bernstein auch erkennt.
Und zwar folgendermaßen:
Zum einen ist es sehr viel leicht als ein Stein in derselben Größe, da die Dichte wesentlich geringer ist. Dies führt auch dazu, dass Bernstein in Salzwasser schwimmt. Und das kann man ja testen. Desweiteren brennt Bernstein, was ein normaler Stein recht selten tut, denn er lebt ja (kleiner Scherz am Rande). Und ein weiteres Indiz ist die Tatsache, dass sich Bernstein an den eigenen Zähnen sehr stumpf anfühlt, jedoch sollte man deshalb nicht jeden Stein in den Mund nehmen.
Auf dem Heimweg haben wir noch einen Abstecher an den Stadthafen von Rostock gemacht. Dabei ist uns ein Segelschiff aufgefallen, welches schon sehr lange existiert, was man an dem Foto erkennen kann. Leider habe ich das Schiff nicht in voller Größe fotografiert.

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