Eine norwegische Untersuchung hat gezeigt, das Filesharer auf Downloadportalen wie amazon oder iTunes zehnmal mehr Songs runterladen und somit bezahlen, als das “normale” Internetuser tun.
Allerdings kaufen diese nur einzelne Songs anstelle kompletter Alben. Daher ist auch dies keine Hoffnung der Musikindustrie den Gewinnrückgang stoppen zu können.
Dennoch sollte langsam ein Umdenken stattfinden und Filesharer mehr als potentielle Kunden denn als Kriminelle behandelt werden.
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